Franziska Mauermann, duale Studentin

„Das Arbeiten macht hier doppelt Spaß, weil die Atmosphäre stimmt“

25 Jahre alt ist Franziska Mauermann, die das duale Studium International Business absolviert. Sie ist seit 2010 im Unternehmen – angefangen hat sie als Auszubildende zur Industriekauffrau - und hat nach ihrem IHK-Abschluss den Sprung ins duale Studium gewagt.

Über mich

„Schon bevor ich das Abitur abgeschlossen hatte, war für mich klar, dass ich nicht direkt studieren wollte. Daher habe ich mich bei einigen Unternehmen in der Umgebung um einen Ausbildungsplatz zur Industriekauffrau beworben. Weil mein Bruder die gleiche Ausbildung absolviert hatte, wusste ich, dass ich mit diesem Ausbildungsgang eine gute Grundlage für mein späteres Arbeitsleben haben würde. Von Goodyear Dunlop erhielt ich zuerst eine Einladung zum Einstellungstest, dann zum Vorstellungsgespräch und am Ende auch die Zusage, worüber ich mich sehr gefreut habe! Reifen sind ja, gerade wenn man selbst Auto fährt, ein alltägliches Produkt, und ich fand es interessant, dass ich über die Ausbildung die Chance bekomme, mehr über die Produktion, die Vermarktung und den Verkauf eines Alltagsprodukts zu erfahren. Am Anfang der Ausbildung standen ein Kennenlernwochenende und dann eine Woche mit verschiedenen Seminaren und Teamübungen, was hilfreich war, um erste Berührungsängste ablegen zu können und sich zurechtzufinden. Die Ausbildung habe ich 2013 mit der IHK-Prüfung abgeschlossen und dann direkt das duale Studium angefangen.“

Mein Job

„Das duale Studium ist so strukturiert, dass ich abwechselnd drei Monate an der Dualen Hochschule in Mannheim bin und dann drei Monate im Unternehmen arbeite. So kann ich die Theorie aus der Uni direkt in die Praxis umsetzen. Auf meinem Stundenplan stehen Fächer wie Mathematik und Statistik, VWL, International Business, Finanzen, Intercultural Management, Finanzbuchhaltung, Recht, Kosten- und Leistungsrechnung, Marketing und Spanisch. Die Hälfte der Vorlesungen findet auf Englisch statt. Außerdem belege ich Seminare zu methodischen Kompetenzen, also Präsentationstechniken, Konfliktmanagement oder Länder-Specials, wo ich mehr über bestimmte Länder und Kulturen lerne. Im fünften Semester wählt man seine Vertiefungsrichtungen, wobei ich mich für HR und Logistik entschieden habe. In einer Praxisphase beginnt mein Arbeitstag meist gegen 8.00 Uhr. Ich checke meine E-Mails und dann – abhängig davon, in welcher Abteilung und wie lange ich dort schon bin – habe ich gegebenenfalls Aufgaben, die ich selbstständig erledige, oder ich unterstütze meine Kollegen im Tagesgeschäft. Zum Mittagessen gehe ich oft mit anderen Azubis oder mit meiner jeweiligen Abteilung in unsere Kantine.“

Meine Leidenschaft für Reifen

„Im Rahmen meiner Ausbildung durfte ich zweimal als Helferin mit an den Nürburgring zum 24-Stunden-Rennen – das war ein absolutes Highlight! Es hat nicht nur Spaß gemacht, sondern es war auch sehr interessant zu sehen, wie die ganze Organisation im Vorfeld abläuft. Außerdem habe ich während meiner Zeit hier schon viele nette Leute kennengelernt – und entsprechend macht das Arbeiten immer doppelt Spaß, weil die Atmosphäre stimmt. Was man auch nicht vergessen sollte: Goodyear Dunlop ist ein weltweit agierendes Unternehmen, mit Produkten, die auch in Zukunft sicher benötigt werden, d.h., der Arbeitsplatz ist sicher und die Sozialleistungen sind top – wir bekommen Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie einen Fahrtkostenzuschuss. Ich persönlich fühle mich auch deshalb hier wohl, weil das Unternehmen mir die Möglichkeit gegeben hat, nach meiner Ausbildung noch ein duales Studium zu absolvieren und mich weiterzuentwickeln. Für die Zeit nach meinem Bachelorabschluss wünsche ich mir einen Job, in dem ich mir vorstellen kann, wirklich lange mit Freude zu arbeiten – am liebsten im Bereich HR.“

Wer passt hierher?

„Ich würde Goodyear Dunlop als Arbeitgeber auf jeden Fall meinen Freunden empfehlen! Die Möglichkeiten für Azubis und Studenten, gerade was Weiterbildung und Entwicklung angeht, sind wirklich toll: Auslandsaufenthalte während des Studiums, der Besuch anderer Werke, interne Trainings usw. Man muss diese Chancen aber natürlich auch nutzen wollen!“